zu diesem Text in Alltags-Sprache 

WOHN:SINN

Wir sind Partner in einem Projekt.
Das Projekt heißt Wohn-Inklusion 2030
Der Name vom Projekt wird so geschrieben:
WOHN:INKLUSION 2030 

 

Das Projekt WOHN:INKLUSION 2030 gibt es seit Anfang 2025.

Zeichnung von einem Haus mit einem Herz in der Mitte

Das Projekt ist vom Verein 
WOHN:SINN - Bündnis für inklusives Wohnen e.V.

Der Verein ist ein Bündnis.
Das bedeutet:
Mehrere Gruppen und Vereine arbeiten zusammen.
Sie setzen sich für inklusives Wohnen ein.


Das Projekt hat ein Ziel:
Die Beteiligung von Menschen mit Behinderung zu stärken.

 

Das Projekt möchte Menschen mit Behinderungen helfen.
Der Verein WOHN:SINN - Bündnis für inklusives Wohnen e.V. sagt:
Häufig entscheiden Angehörige oder Fachleute mehr 
als die Bewohner*innen.
Das passiert auch in inklusiven Wohn-Projekten.
 

Zeichnung von Händen, die sich festhalten

Aber Menschen mit Behinderungen sollen selbst entscheiden:
Wo und wie möchte ich wohnen?
Sie sollen ihr Zuhause selbst mitgestalten können.
Dabei geht es um Entscheidungen im Alltag.
Zum Beispiel: Wer hat welche Aufgaben in der Wohn-Gemeinschaft?
Und es geht auch um größere Entscheidungen.
Zum Beispiel: Welche Wohnung soll für eine Wohn-Gemeinschaft gemietet werden?
 

 

Zeichnung von einem grünen Kästchen mit einem Haken und einem roten Kästchen mit einem X. Ein Finger zeigt auf das rote Kästchen.

Wir kennen uns mit der Beteiligung 
von Menschen mit Behinderung gut aus.
Das ist auch bei der Persönlichen Zukunfts-Planung sehr wichtig.
Persönliche Zukunfts-Planung bedeutet:
Jeder Mensch darf überlegen, 
wie sein Leben aussehen soll.
Oder auch:
Wie und wo dieser Mensch wohnen will.

 

Wir unterstützen das Projekt mit unserem Wissen.
Und wir können den Kontakt zu erfahrenen Zukunfts-Planer*innen vermitteln.

 

Zeichnung von einer Glühbirne