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Einführung in das Konzept und die Methoden: Persönliche Zukunftsplanung

Anwendungsmöglichkeiten in der Behindertenhilfe - Köln/D

"Persönliche Zukunftsplanung? Was soll daran neu sein? Wir machen hier täglich nichts anderes!"

"Persönliche Zukunftsplanung! Das muss ein sehr spannendes Konzept sein! Wir sollten es kennen lernen und ausprobieren."

Diese beiden Auffassungen bestehen oft nebeneinander.

Worum handelt es sich bei der sogenannten "PZP" denn nun wirklich? Persönliche Zukunftsplanung ist ein Ansatz, mit dem Menschen über sich, ihre Lebenssituation und die Zukunft nachdenken können. Es geht darum, eine Vorstellung von einer guten Zukunft zu entwickeln, Ziele zu setzen und diese mit anderen Menschen in gangbare Schritte umzusetzen. Planungen geben dem Menschen eine gute Möglichkeit, seine Zukunft selbst bestimmt in die Hand zu nehmen und dabei Unterstützung aus seinem Umfeld zu erhalten. PZP eignet sich für Menschen mit und ohne Behinderung. Auch Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen können eine Persönliche Zukunftsplanung machen. Sie eignet sich für vielfältige Lebenssituationen.

PZP ist ein Konzept von konsequent personenzentrierter Begleitung für Menschen mit Assistenzbedarf. Sie bietet die Möglichkeit, Teilhabe- und Entwicklungschancen zu entdecken und umzusetzen. Die Ergebnisse einer individuellen PZP können eine Grundlage für den zu erstellenden Individuellen Hilfeplan sein. 

In dieser Veranstaltung können Sie "hinein schnuppern" in die Persönliche Zukunftsplanung und deren Methodenanwendung kennen lernen.

Zielgruppe
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe

Referentin
Carolin Emrich,
Dipl. Behindertenpädagogin, Coach - Beratung und Begleitung von Coaching-Prozessen

Datum
19.06.2018

Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V.
Georgstr. 7, D-50676 Köln

Anmeldeschluss
15.05.2018

Ausführliche Informationen und Anmeldung

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