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Zukunft planen - Ziele setzen

Titelbild von der Zeitschrift "DAS BAND - Ausgabe 2/2022".

Sommer-Ausgabe von DAS BAND 2/2022

Zeitschrift des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.

Es geht um das aktuelle Thema „Zukunft planen – Ziele setzen“.
Das Gesamtplanverfahren im Rahmen des BTHG ist als zentrales Instrument zur Verbesserung von Selbstbestimmung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung gedacht.
Menschen mit Behinderung sollen aktiv an diesem Prozess teilnehmen und ihn gestalten. Sie sollen „selbstbestimmt und selbstbewusst ihre Bedarfe, Wünsche und Ziele formulieren“.

Doch ist das so einfach?

  • Kennt jede*r die eigenen Wünsche?
  • Können sie tatsächlich immer benannt werden?
  • Welche Ziele hat jemand?
  • Und was sind überhaupt „Ziele“?
  • Wie können sie entdeckt und erarbeitet werden?
  • Wie kann sichergestellt werden, dass auch Menschen mit Komplexer Behinderung ihre Bedürfnisse und Wünsche gut zum Ausdruck bringen können?

In dieser Ausgabe stellen wir Konzepte vor, die zeigen, wie Begleitung und Unterstützung auf dem Weg dorthin aussehen können.
Es wird beleuchtet, welche Herausforderungen es gibt und wie alle Beteiligten in diesem Prozess sinnvoll unterstützt und ermutigt werden können.

Text aus dem Auftakt von Janina Jänsch, Geschäftsführerin des bvkm, entnommen.

 herunterladen der Zeitschrift bei bvkm.de als PDF - 5 Megabyte

herunterladen der Zeitschrift bei Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung e.V. als PDF - 5 Megabyte

Fotocollage mit 4 verschiedenen Bildern

Lehrgang Persönliche Zukunftsplanung

September 2022 bis März 2023
in Graz/A

Was ist persönliche Zukunftsplanung?

Jede Person soll selbst entscheiden können,
wie sie leben möchte.
Oder was und wo sie arbeiten möchte.
Oder wie sie ihre Freizeit verbringt.

Bei der Persönlichen Zukunftsplanung wird zusammen
mit anderen Menschen die eigene Zukunft geplant.

Dabei steht die planende Person im Mittelpunkt.

Das können Sie im Lehrgang lernen:

  • Was ist persönliche Zukunfts-Planung?
  • Sie bekommen einen Überblick über die Begriffe
    der persönlichen Zukunfts-Planung.
  • Sie lernen die Methoden kennen.
  • Sie lernen etwas über Gruppen.

Mehr Informationen finden Sie:

Logo IGEL
Logo Gute Nachrichten zur Inklusion

Rückblick Austausch-Treffen April 2022

Gute Beispiele zur Inklusion durch Persönliche Zukunftsplanung war das Thema vom Austausch-Treffen im April 2022.

Tamara Werth hat ihre Zukunft geplant.
Sie hat davon erzählt.

Nicci Blok ist Moderatorin für Persönliche Zukunftsplanung.
Sie hat gute Beispiele von Persönlichen Zukunftsplanungen erzählt.

Sascha Lang von IGEL und
Ottmar Miles-Paul vom Projekt Gute Nachrichten zur Inklusion
waren dabei.

Sascha Lang hat das Austausch-Treffen zum Teil aufgenommen.
Mit Zustimmung der beteiligten Personen.

Sascha Lang hat 2 Podcasts veröffentlicht.
In schwerer Sprache.
1 Podcast vom Austausch-Treffen.
Und 1 Podcast mit Ellen Keune.

Beide Podcast haben wir auf der Seite
"Rückblick Austausch-Treffen April 2022" verlinkt.

Viel Spass!

Einfach erklärt.

Bild für Einfach erklärt

Einfach erklärt ist keine Leichte Sprache.

Wenige Texte dieser Internet-Seite sind Einfach erklärt.

Oben auf der Internet-Seite ist das Internet-Seite-Navigations-Menü.

Navigation bedeutet: Steuermanns-Kunst.

Das Navigations-Menü beschreibt, wie die verschiedenen Seiten organisiert und miteinander verbunden sind.

Zum Beispiel:
Ich bin auf der Start-Seite Neuigkeiten und klicke auf das Bild "Einfach erklärt".

Jetzt sehe ich alle Texte, die "Einfach erklärt" sind.

Das Bild "Einfach erklärt" hat einen weißen Rahmen.

Wie im Bild unten.

Bild "Einfach erklärt" mit weissem Rahmen

Dann interessiere ich mich für Tagungen.

Also klicke ich im Navigations-Menü auf Tagungen.

Jetzt hat das Bild "Einfach erklärt" keinen weißen Rahmen.

Wie im Bild unten.

Also gibt es hier keine Texte "Einfach erklärt".

Bild "Einfach erklärt" ohne weissen Rahmen

Erklär-Film Persönliche Zukunftsplanung

Ein Bild aus dem Erklär-Film

Der Erklär-Film zum Thema Persönliche Zukunftsplanung ist im Netz.

Der Aninmations-Film wurde von Sarah Roloff gemacht.

Mit Beratung der Kollegen von Wunschwege von Leben mit Behinderung Hamburg.

Animations-Film:
Das sind Filme, die am Computer gemacht werden.
Schauspieler geben dann den Computer-Figuren die Stimmen.

Animations-Film zum Thema Persönliche Zukunftsplanung

Animations-Film zum Thema Persönliche Zukunftsplanung - mit Unter-Titel

Unter-Titel:
Das gibt es bei Filmen.

Unter dem Film ist etwas geschrieben:
Was in dem Film gesagt wird.

Das ist zum Beispiel für Menschen:
die nicht hören können.
Sie können dann mit-lesen.

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Diese Internet-Seite in Gebärden-Sprache

Foto der Übersetzerin in Gebärden-Sprache

Das Wichtigste von dieser Internet-Seite als Video
in Deutscher Gebärden-Sprache (DGS).

Vielen Dank an Claudia Kermer für die Übersetzungen.

Die Videos sind auf YouTube.

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