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Zeitleiste zur Geschichte

Persönliche Zukunftsplanung im deutschsprachigen Raum

Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie im Blog-Zukunftsplanung.

Oktober 2019


Die sechste deutschsprachige Fachtagung "Zukunftsplanung - Inklusion möglich machen" findet in Hosingen/Luxemburg statt, organisiert von dem luxemburgischen Träger APEMH.

März 2019


Organisiert von der Bremer Netzwerk-Gruppe findet in der Tagesförderstätte des ASB ein Netzwerk-Treffen in Norddeutschland statt.

November 2017


In Linz gibt es ein Treffen des Netzwerks Österreich.

September 2017


Das Netzwerk-Treffen "Gemeinsam weiter gehen!" mit Mitgliederversammlung des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung e.V. findet in der Ev. Hochschule Ludwigsburg statt.

Mai 2017


Im Rahmen einer Veranstaltung in Mädern gründet sich das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung Vorarlberg.

Oktober 2016


Die fünfte deutschsprachige Fachtagung "Zukunftsplanung bewegt - Wandel in der Tat!" findet in Gießen statt, organisiert von der Lebenshilfe Gießen.

Juni 2016


Das Schweizer Netzwerk WinKlusion trifft sich zu einem FachTAT-Tag.

Februar 2016


Das Netzwerk richtet eine bezahlte Koordinationsstelle mit 10 Std./Woche ein.

März 2015


Die vierte deutschsprachige Fachtagung "Zukunftsplanung bewegt Grenzen" findet organisiert - von WINklusion, Lebenshilfe Vorarlberg und dem Institut für Sozialdienste - in St. Gallen und Bregenz statt.

2014 - 2016


Es finden eine Reihe von Kursentwickler-Treffen statt, in denen die Leitlinien des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung e.V. für inklusive Weiterbildungen in Persönlicher Zukunftsplanung erarbeitet und festgelegt werden.

2013 - 2015


Das Nachfolge-Projekt "New Path to InclUsion Network" läuft unter der Koordination von Oliver König mit 19 Partnerorganisationen aus 14 europäischen Ländern und Kanada.

November 2013


Die dritte deutschsprachige Fachtagung "Zukunftsplanung bewegt… Menschen, Organisationen, Regionen" findet in Hamburg statt.
Die Verbindung von Persönlicher Zukunftsplanung und Sozialraumorientierung wird hergestellt.
Das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung wird eingetragener Verein.

März 2013


In Bozen findet das erste offizielle Netzwerk-Treffen statt.

November 2012


Die zweite deutschsprachige Fachtagung "Persönliche Zukunftsplanung - Lust auf Veränderung" findet in Linz statt. Organisatoren sind Zentrum für Kompetenzen und die Lebenshilfe Österreich.
Auf dieser Fachtagung wird das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung gegründet.

Oktober 2011


Die erste deutschsprachige Fachtagung zum Thema Persönliche Zukunftsplanung mit dem Titel "Weiter denken: Zukunftsplanung" wird vom Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. und Mensch zuerst - Netzwerk People first e.V. in Berlin organisiert.
Auf der Fachtagung entsteht der Entwurf einer Grundsatzerklärung und der Plan, ein deutschsprachiges Netzwerk zu gründen.

2011


Die dritte überarbeitete Auflage von DOOSE, Stefan: "I want my dream" erscheint.

2010 - 2011


Die Universität Halle führt in Kooperation mit dem Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. ein Projekt zur Entwicklung einer Weiterbildung von Persönlicher Zukunftsplanung mit Schwerpunkt MAPS und PATH unter Leitung von Andreas Hinz und Ines Boban durch. Daraus entsteht das Praxisbuch "Bürgerzentrierte Planungsprozesse in Unterstützerkreisen".

2009 - 2011


Das Projekt "New Path to Inclusion" wird im zweiten Anlauf bewilligt.
Gemeinsam mit dem Leonardo-Projekt "Neue Wege zur Inklusion - Zukunftsplanung in Ostholstein" wird ein europäisches Curriculum für eine inklusive Weiterbildung in Persönlicher Zukunftsplanung entwickelt und in Wien, Prag und Eutin erstmals durchgeführt.

2009


In Ostholstein wird das Inklusionsprojekt "Neue Wege zur Inklusion - Zukunftsplanung in Ostholstein" ins Leben gerufen. In diesem Rahmen wird eine inklusive Weiterbildung in Persönlicher Zukunftsplanung unter der Federführung von Oliver König, Susanne Göbel, Carolin Emrich, Ines Boban, Andreas Hinz und Stefan Doose entwickelt.

2008


Eine Projektgruppe um Oliver König, Tobias Buchner und Stefan Doose stellen einen Antrag auf ein europäisches Leonardo-Projekt zur Entwicklung einer inklusiven Weiterbildung in Persönlicher Zukunftsplanung. Es wird zunächst nicht bewilligt.

2006 - 2007


Die erste umfassende überregionale und inklusive Weiterbildung in Persönlicher Zukunftsplanung wird in Kassel unter der Leitung von Carolin Emrich und Susanne Göbel durchgeführt.

Dezember 2004 - Juli 2005


Die erste mehrteilige Fortbildung mit dem Titel "Life is short" zum Thema Persönliche Zukunftsplanung findet in Bremen statt. Träger sind Selbstbestimmt Leben und das Amt für Soziale Dienste. Geleitet wird sie von Carolin Emrich.

2004


Von DOOSE, Stefan; EMRICH, Carolin; GÖBEL, Susanne: "Käpt’n Life und seine Crew" erscheint, ebenfalls die 2. überarbeitete Auflage von DOOSE, Stefan: "I want my dream!".

2003


Mensch zuerst - Netzwerk People First e.V. ist Träger des Austauschprojekts "Zeit für Veränderung" zum Thema Persönliche Zukunftsplanung, in dem Stefan Doose, Susanne Göbel und Carolin Emrich mitarbeiten.

1996 - 1999


Es gibt erste Zukunftsplanungen und Zukunftsfeste, Vorträge und zumeist ein- bis zweitägige Seminare zum Thema Persönliche Zukunftsplanung.

1996


Die erste Auflage von DOOSE, Stefan: "I want my dream!" erscheint.

1994 - 1995


Die Idee der Persönlichen Zukunftsplanung gelangt durch Stefan Doose, Susanne Göbel, Ines Boban und Andreas Hinz nach Deutschland.
Es erscheinen die ersten Veröffentlichungen.

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